Aktuelle Veröffentlichungen:

Ab September 2019 im Buchhandel:

 

    Die Mission der sieben Templer.

    Aufbau Taschenbuch Verlag

             473 Seiten

         ISBN978-3-7466-3578-1

 

Auch das große Finale der Sieben-Templer- Trilogie ist als Hörbuch bei Audible erhältlich.

Meine historischen Weimar-Krimis:

 

      Das Geheimnis des Poeten

    Aufbau Taschenbuch Verlag

             413 Seiten

         ISBN 978-3-7466-3235-3

 

    Der Fluch der Kartenlegerin

   Aufbau Taschenbuch Verlag

             411 Seiten

        ISBN 978-3-7466-3335-0

Zum Autor

Hallo, mein Name ist Guido Dieckmann, Jahrgang 1969, geboren in Heidelberg. Vielleicht interessiert es Sie, wie ich zum Schreiben gekommen bin und was ich heute beruflich so alles mache. Nun, Geschichten erdacht und aufgeschrieben habe ich schon seit meiner Schulzeit, und einigen Zeugenaussagen zufolge gab ich wohl schon im Kindesalter als Berufswunsch "Bücher schreiben" an. Da ich mich seit frühester Jugend für Geschichte und Fremdsprachen begeisterte, studierte ich aber zunächst einmal Geschichtswissenschaft und Anglistik/Amerikanistik in Mannheim. EIne kurze Zeit besuchte ich auch die Hebrew University in Jerusalem, um meine Kenntnisse in Altertumskunde zu erweitern. Nach dem Abschlussexamen war ich etwa ein Jahr als freiberuflicher Übersetzer tätig, dann landete ich als Wirtschaftshistoriker im Archiv eines Unternehmens. Die Feierabende und Wochenenden nutzte ich, um an meinen ersten historischen Romanen zu arbeiten. Der überraschende Erfolg dieser frühen Veröffentlichungen - Die Poetin (2000) und Die Gewölbe des Doktor Hahnemann (2002) - ermutigte mich, mir meinen alten Kindheitstraum zu erfüllen und freier Schriftsteller zu werden. 2003 bekam ich mit Luther die Chance, den begleitenden Roman zu einem Kinofilm mit internationaler Starbesetzung zu schreiben. Das Buch erfuhr ein großes Medienecho und wurde als Bestseller in mehrere Sprachen übersetzt. Ein weiteres "Buch zum Film" entstand 2009 mit Albert Schweitzer. Ein Leben für Afrika. Inzwischen habe ich zwanzig historische Romane veröffentlicht, ferner eine Auswahl von Kurzgeschichten in Anthologien. Ab 2013 folgten - unter Pseudonym - auch einige Krimis mit regionalem Charakter um den kauzig-liebenswerten Kommissar Bick und sein Team. Neben meiner schriftstellerischen Tätigkeit betreue ich im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt einen Lehrgang, der verschiedene Techniken des kreativen Schreibens vermittelt (Schwerpunkt: Das Film/TV-Drehbuch). Vielleicht wird ja doch mal eines meiner Bücher verfilmt, dann will ich gerüstet sein. Freizeit? Ich würde sagen, hier steht die Familie ungeschlagen auf Platz eins. Und das Lesen, selbstverständlich. Preise? Eher wenig, denn ich bin kein Wettbewerbstyp, bekomme schon Herzklopfen, wenn ich meine Bücher in den Läden sehe oder Lesungen abhalte. 2014 wurde meine Arbeit allerdings in der Kategorie "Beste Historische Kurzgeschichten" mit dem Literaturpreis Goldener Homer ausgezeichnet. Das war, zugegeben, dann doch ein tolles Gefühl. Oft werde ich gefragt, woher ich meine Ideen nehme. Nun, für Ideenfindung gibt es nur das eine Rezept: Mit offenen Augen durch die Welt gehen (oder mit der Nase in einem Buch?) und neugierig bleiben. Die Geschichte der Menschheit ist ein Sammelbecken großer und kleiner Konflikte und Episoden, die es oft wert sind, weitererzählt zu werden. Manchmal inspirieren mich die Erlebnisse und Erfahrungen einzelner Menschen, manchmal auch ein Gebäude, alte Briefe oder ein Jubiläum zu einem neuen Buch. Und ich freue mich jedesmal, wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, mich dann auf meiner Reise in die Vergangenheit begleiten!

 Was gibt's denn Neues?

Mit meinem jüngsten Roman betrete ich Neuland, denn die Geschichte, die ich erzähle, spielt nicht im Mittelalter oder in der Frühneuzeit, sondern im 20. Jahrhundert. Nichtsdestotrotz finden wir in "Die Kreuzfahrt" ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte, das auf wahren Begebenheiten beruht. Wir schreiben das Jahr 1936. Während in Berlin die Olympischen Sommerspiele stattfinden, träumt die junge Carla Fuchs von einer Karriere als Violinistin. Ihr Vater, ein Naturwissenschaftler, möchte jedoch, dass sie als Ehefrau des adeligen Journalisten Harald von Breden eine gesicherte Existenz aufbaut. Am besten auf seinem pommerschen Landgut, fernab der Politik im Deutschen Reich. Als herauskommt, dass Familie Fuchs mit dem jüdischen Dirigenten Steinberg verwandt ist, platzt die geplante Hochzeit und Harald verschwindet ohne Abschied. Um einen Skandal zu vermeiden, tritt Carla mit der ganzen Familie eine Seereise nach Ägypten, Syrien, den Libanon und Palästina an. Doch an Bord verhält sich ihr Vater von Tag zu Tag merkwürdiger. Er fühlt sich zunehmend beobachtet und verbietet Carla den Kontakt zu Mitreisenden. Was treibt ihn wirklich in den Orient? Versucht er, ein gefährliches Geheimnis außer Landes zu schmuggeln? Auf der Reise kommt Carla einem jungen Ufa-Filmregisseur näher, dessen Aufmerksamkeit ihr guttut. Doch dann trifft sie überraschend auch Harald wieder, der ihr heimlich nachgereist ist. Schon bald weiß Carla nicht mehr, wem sie vertrauen kann und wer Übles mit ihr im Schilde führt. "Die Kreuzfahrt 1936 - Eine junge Frau und ihre gefährliche Mission". Ab Juni 2020 im Buchhandel.

 

Seit September 2019 im Buchhandel: "Die Mission der sieben Templer" - der spannende Höhepunkt der großen Templer-Saga

Als ich im Jahr 2014 "Die sieben Templer" schrieb, ahnte ich noch nicht, dass ihre Geschichte zum Bestseller avancieren und noch zwei Folgebände nach sich ziehen würde. Es stellte sich aber heraus, dass meine Templer noch mehr zu erzählen hatten. Ihre Charaktere entwickelten sich in Folge der dramatischen Ereignisse, mit denen sie zwischen 1314 und 1320 konfrontiert wurden. Rémy St.Clair, Primus von Tempelhof, der vorlaute Knappe Quartus und die jüdische Heilkundige Priska von Speyer luden mich ein, ihr Sprachrohr zu werden und sie auf ihrem Weg von Deutschland, über Frankreich bis ins mittelalterliche Italien zu begleiten. 2018 erschien mit "Der Pakt der sieben Templer" ein zweiter Band und nun, genau ein Jahr später, dürfen sich alle Fans der Reihe auf das fulminante Finale freuen. "Die Mission der sieben Templer" steht dabei, wie die übrigen Bände auch, als Geschichte für sich allein, wenngleich es natürlich noch mehr Spaß macht, die Personen mit ihren kleinen Eigenheiten ab Teil eins kennenzulernen.

Mit "Die Mission der sieben Templer" reisen wir zurück in das Jahr 1320: Der eigenwillige Rémy, einst Vorsteher der Templerkomturei von Argyll in Schottland, kennt nur ein Ziel: Er möchte den Orden, der einst vom französischen König vernichtet wurde, wieder zum Leben erwecken. Doch zuvor gilt es für ihn und seine Mitstreiter, das Vermächtnis eines verstorbenen Kameraden zu erfüllen. Sie sollen Bombaste, einen der letzten Katharer Frankreichs, ausfindig machen, da dieser angeblich weiß, wo das verschollene Archiv der Templer sowie ein wichtiges Artefakt aus dem Orient versteckt ist. Zur selben Zeit formiert sich in der Normandie ein "Kreuzzug der armen Hirten", der auf seinem Weg ins maurische Granada eine Schneise der Verwüstung hinterlässt. Als der gesuchte Bombaste sich den "armen Hirten" anschließt, bleibt den Templern und der mit ihnen verbündeten jüdischen Heilerin Prisca keine andere Wahl: Um Bombaste und damit das Archiv zu finden, müssen sie nichts weniger tun, als einen blutigen Kreuzzug aufhalten.